Ausbildung

Um hochwertige Sanitätsdienstleistungen zu garantieren, nehmen unsere
Mitglieder fortlaufend an anspruchsvollen Erste-Hilfe-Kursen teil. Jeden
Monat versammeln sich unsere Nothelfer in den Räumlichkeiten des
Vereins, um ihre Fachkenntnisse zu erweitern und zu verbessern. Neben
einem kompakten theoretischen Teil sind die Kurse hauptsächlich auf die
Praxis und das Simulieren von Sanitätseinsätzen ausgerichtet. Eine
solide Ausbildung erfordert qualifizierte Kursleiter, deshalb zählt USFR
auf die Expertise von Gesundheitsfachpersonen wie Rettungssanitäter,
Pflegefachkräfte oder Ärzte, und auch von Studenten in diesen Bereichen.

Wir verfügen über ausgezeichnetes Ausbildungsmaterial wie beispielsweise
Reanimationspuppen oder Übungsdefibrillatoren und können so
Sanitätseinsätze wirklichkeitsnah simulieren. Um vorgegebene Standards
zu gewährleisten, werden die Kompetenzen der einzelnen Nothelfer auch
geprüft. Erfahrene Kursleiter beurteilen die Kenntnisse der Kandidaten
in Theorie (Wissen über Pathologien und Protokolle), Technik
(Beherrschen der technischen Fertigkeiten) und Praxis (Einsatz in einer
simulierten Situation).

Mitglied werden

USFR nimmt jedes Jahr neue Mitglieder auf. Die Ausbildung der neuen Nothelfer erfolgt in jährlichen Zyklen, weshalb der Einstieg jeweils nur Anfang Herbst möglich ist.

Die Anmeldefrist für den Kurs 2019-2020 ist bereits vorbei. Sind Sie interessiert, unserem Verein ab Herbst 2020 beizutreten? So stellen Sie sich bitte kurz per E-Mail an folgende Adresse vor: laura.sarton@usfr.ch. Sie erhalten daraufhin weitere Informationen.

Wir freuen uns auf Sie!

Themen in der Ausbildung

Die Ausbildung umfasst eine breite Palette von Notsituationen, die im Rahmen einer Veranstaltung auftreten können, das jeweilige Vorgehen und die entsprechenden Fertigkeiten. Die wichtigsten Themen sind dabei die folgenden:

  • «Basic Life Support» (Herzdruckmassage und Bedienung eines automatisierten externen Defibrillators sowie Befreiung der Atemwege bei drohender Erstickung)
  • Blutungen
  • Traumata der Wirbelsäule oder der Gliedmassen
  • Atemnot (Dyspnoe)
  • Schockzustände
  • Hyper-/Hypothermie
  • Betreuung von alkoholisierten Individuen
  • Bewusstseinsstörungen